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Depression - einfach nur traurig oder depressiv?

Termin: Do, 19.05.2022, 09.30 – 11.30 Uhr

Ort: Zehntscheune - Raum 1, Untere Mühlstraße 4, 68766 Hockenheim

Referentin: Dr. med. Antje Huber, Fachärztin für Nervenheilkunde, Wiesloch

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.vhs-hockenheim.de

Dieser Vortrag ist eine Kooperation der vhs Hockenheim und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg und erfolgt im Rahmen des Donnerstagsforums der vhs Hockenheim.

 

Wer kennt sie nicht: die Momente, in denen wir uns traurig, einsam oder niedergeschlagen fühlen? Solche Stimmungstiefs gehören zu unserem Leben. Was aber, wenn diese Stimmungstiefs größer werden und wir unser Selbstvertrauen ganz und gar verlieren, nicht mehr schlafen können, wir die Freude und das Interesse an beinahe allen Dingen verlieren, ängstlich und nervös sind, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle empfinden, häufig unter Kopfschmerzen oder Magenproblemen leiden uns nicht mehr konzentrieren können? Diese Symptome lassen auf eine depressive Erkrankung schließen.

Depressionen sind eine ernsthafte, in manchen Fällen auch lebensgefährliche Krankheit. Die Betroffenen brauchen in jedem Fall professionelle Hilfe. Die Erkrankung muss zunächst von einem erfahrenen Arzt erkannt und dann ärztlich sowie meistens auch psychotherapeutisch behandelt werden. Auch Psychotherapie allein kann in bestimmten Fällen Besserung bewirken. Anders als bei einem Beinbruch lässt sich eine Depression im Allgemeinen nicht auf eine einzelne Ursache zurückführen. Meist sind verschiedene Faktoren beteiligt, die erst im Zusammenspiel eine Depression entstehen lassen. Für den Erkrankten ist bei der Behandlung vor allem eins wichtig: Eine Depression kann, auch im Alter, vom Arzt vielfach mit großem Erfolg behandelt werden. Dabei kommen im Wesentlichen zwei Behandlungsformen zum Einsatz. Die Therapie mit Arzneimitteln und die Psychotherapie.
Die Referentin informiert, wie Depressionen erkannt und behandelt werden können und an wen sich ratsuchende Betroffene mit ihren Problemen wenden können.
Im Anschluss an den Vortrag können der Referentin Fragen gestellt werden.

 

Schilddrüse - kleines Organ mit großer Wirkung

Termin: Mi, 13.07.2022, 19.00 – 21.00 Uhr

Ort: VHS Heidelberg – Saal, Bergheimer Str. 76, 69115 Heidelberg

Referentinnen: Prof. Dr. med. Karin Frank-Raue, Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie, Heidelberg

Priv.-Doz. Dr. med. Gudrun Leidig-Bruckner, Fachärztin für Nuklearmedizin, Heidelberg

Moderation: Dr. med. Heiner Christian Münch, Facharzt für Urologie, Andrologie, Dossenheim

Eintritt: frei – Anmeldung erforderlich unter Tel.: 06221/911 911 oder per Mail: gesundheit@vhs-hd.de

Veranstalter ist die VHS Heidelberg in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg

 

Die Schilddrüse liegt unterhalb des Kehlkopfes und hat die Aufgabe zahlreiche Stoffwechselfunktionen zu erfüllen. Neben Strukturveränderungen, wie Vergrößerung oder Knotenbildung, gibt es Störungen der Schilddrüsenfunktion. Diese äußern sich in einer Schilddrüsenunterfunktion oder -überfunktion. Häufig sind auch Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse. Alle genannten Erkrankungen erfordern ärztliche Diagnostik und Behandlung. Die Diagnostik besteht in Laboruntersuchungen und bildgebenden Verfahren. Die Therapie kann je nach Erkrankung medikamentös, operativ oder auch radiologisch erfolgen.

Die Referentinnen berichten über die verschiedenen Möglichkeiten der Diagnostik, Behandlung und Therapie.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, den Referentinnen Fragen zu stellen.

 

 

 Wichtige Rufnummern:

ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117

ohne Vorwahl in jedem Telefonnetz. Die Anrufe werden landesweit zu den Integrierten Leitstellen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) verbunden.

in lebensbedrohlichen Fällen 112 wählen!

bei Notfällen, zum Beispiel Ohnmacht, Herzinfarkt, akuten Blutungen oder Vergiftungen

 

Telefonseelsorge

0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222

(kostenlose anonyme Beratung, rund um die Uhr besetzt) www.telefonseelsorge.de

 

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

08000 116 016

(kostenlose Rufnummer, rund um die Uhr besetzt) www.hilfetelefon.de

 

  

 

Wie finde ich eine Selbsthilfegruppe?

=> Gesundheitstreffpunkt Mannheim

Geschäftsstelle
Max-Joseph-Straße 1 
68167 Mannheim

Mail: gesundheitstreffpunkt-mannheim@t-online.de
Internet: http://www.gesundheitstreffpunkt-mannheim.de/ 

 

Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe:
Tel. 06 21 / 3 39 18 18 
Fax: 06 21 / 3 36 32 61

 

Patientenberatung Rhein-Neckar:
Tel. 06 21 / 3 36 97 25 
Fax: 06 21 / 3 36 32 61